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Leseprobe Rubrik: OberschwabenAllgäu

Das neue Oberschwaben Magazin 2018/2019

OberschwabenAllgäu - garantiert vielseitiges Urlaubsvergnügen

Wir laden Sie mit dem Oberschwaben Magazin ein, die facettenreiche und traumhaft schöne Ferienregion Oberschwaben-Allgäu kennenzulernen. Mit zahlreichen Thermalbädern, barocken Kulturschätzen, Museen und ausgezeichneten Radrouten und Wanderwegen bietet Ihnen die Region alles für Ihren perfekten Urlaub.

Falls Sie Ihren Urlaub gerne mit dem Reisemobil verbringen, sind Sie im Land der sanften Hügel zwischen Donau und Bodensee sehr gut aufgehoben. Nahezu alle attraktiven Städte und Orte haben zentral gelegene Stellplätze für Reisemobile anzubieten. Verschiedene von der Oberschwaben-Tourismus GmbH erstellte Routen führen zu den schönsten und wichtigsten Sehenswürdigkeiten und Ausflugszielen der Region und wurden mit den Stellplätzen zu Routenvorschlagen zusammengeführt.

Die Region Oberschwaben-Allgäu steht auch für ihre Thermalquellen und die heilsame Kraft der Moore, dem „Schwarzen Gold Oberschwabens“. Für ein entspannendes und wohltuendes Bad stehen eine Vielzahl an Thermal- und Moorbäder zur Auswahl. Liebhaber von Burgen und Schlössern eröffnet sich in der Region Oberschwaben-Allgäu eine Reise durch verschiedene Epochen zu Orten, an denen man den Geist vergangener Zeiten spüren kann. In manchen Schlössern können Sie sich sogar kulinarisch auf einen Weg in die Vergangenheit begeben. Ob bei einem Kaffekränzchen oder bei einem über dem alten Holzherd gegarten historischen Mahl, hier können Sie die oberschwäbische Vergangenheit „erschmecken“.

Über die besondere Verbundenheit zur (Wahl-)Heimat Oberschwaben und was er aus der Region am liebsten mit auf seine häufigen Reisen mitnehmen würde, erzählte uns der Ministerpräsident von Baden-Württemberg, Winfried Kretschmann, in einem Gespräch, das wir für diese Ausgabe des Oberschwaben Magazins exklusiv mit ihm führten.

Mit seinen vielfältigen Anregungen für Ausflüge, einem ausführlichen Veranstaltungskalender, interessanten Ortsporträts und der herausnehmbaren Straßenkarte ist das Oberschwaben Magazin der perfekte Helfer für Ihre Urlaubsplanung und ein steter Begleiter für einen unvergesslichen Aufenthalt in der Region Oberschwaben-Allgäu.

Wir wünschen Ihnen viel Vergnügen mit dem Oberschwaben Magazin und heißen sie herzlich willkommen in der Ferienregion Oberschwaben- Allgäu.

Das Oberschwaben Magazin 2017/2018 kann für EUR 4,80 zzgl. Versand bestellt werden bei:


Labhard Medien GmbH
Max-Stromeyer-Straße 116
D-78467 Konstanz
Tel.: +49 (0) 75 31/90 71-0,
per E-Mail: verlag@labhard.de
oder auf www.labhard-shop.de

ISBN 978-3-944741-50-5

Leseprobe Rubrik: OberschwabenAllgäu

Im Gespräch

Ministerpräsident Winfried Kretschmann über seine Wahlheimat OberschwabenAllgäu

Aus Oberschwaben in die Welt - Was den Ministerpräsidenten mit Oberschwaben verbindet und welchen Teil seiner Wahlheimat er am liebsten mit auf seine zahlreichen Reisen nehmen würde:

Herr Kretschmann, Sie sind seit langer Zeit Wahl-Oberschwabe, als Ministerpräsident allerdings auch häufig unterwegs. Welches Stück Heimat würden Sie am liebsten mit auf Reisen mitnehmen?

Da muss ich nicht lange überlegen: die Schwäbische Alb. Ich kann bei Wanderungen auf der Schwäbischen Alb sehr gut abschalten, entspannen und die Natur genießen. Leider komme ich viel zu selten dazu, und es wäre praktisch, wenn ich ein Stück Alb zeitweise mitnehmen könnte.

Wenn Sie einen Film über Oberschwaben drehen könnten - mit welchen Bildern würden Sie die vielfältigen Traditionen der Region beschreiben?

Zum einen mit dem Blutritt in Weingarten. Es ist ein beeindruckendes Erlebnis, wenn tausende Reiter in Frack und Zylinder zu Ehren der Heilig-Blut-Reliquie durch Stadt und Umgebung prozessieren. Blutreitergruppen jeden Alters aus der ganzen Region sind darin eingebunden. Weingarten wird an diesem Tag zum religiösen Mittelpunkt Oberschwabens. Die dabei gelebte Tradition und Verbundenheit sind unvergleichlich. Zum anderen mit der schwäbisch-allemannischen Fastnacht. Sie prägt die Region wie wenig andere kulturelle Bräuche und verbindet auch die Generationen miteinander, allein schon durch das Weitergeben des Häs und der geschnitzten Larven von den Alten zu den Jungen.

Ein Fasnetsumzug und das Froschkuddelessen meiner Narrenzunft Gole aus Riedlingen, an dessen Ende die ausschließlich männlichen Teilnehmer über eine Rutsche aus dem Rathaus rutschen: Das wären für mich Bilder für einen Film.

Oberschwaben steht mit Radwanderwegen, Heilbädern und seiner reichen Kulturlandschaft für sanften Tourismus. Gleichzeitig ist der Tourismus auch ein bedeutender Wirtschaftsfaktor. Wie verbinden die Oberschwaben diese scheinbaren Gegensätze?

Oberschwaben beheimatet viele Weltmarktführer, obwohl es in großen Teilen ländlich geprägt ist. Hier erfüllt der Tourismus eine wichtige regional- und strukturpolitische Aufgabe und sorgt für eine Steigerung der Kauf- und Wirtschaftskraft in der Region ...

[...] Lesen Sie das ganze Interview im neuen Oberschwaben Magazin.

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Leseprobe Rubrik: Kulinarik

Backen auf oberschwäbisch

Seelen und Knauzen

Backen hat Tradition in Oberschwaben – vor allem das Backen mit Dinkelmehl. Das hochwertige Getreide stand jahrzehntelang im Schatten des Weichweizens, in Oberschwaben aber, als einem traditionellen Dinkelanbaugebiet, war es nie verschwunden. Rückblickend könnte man gar behaupten, dass von Oberschwaben aus die Renaissance des Dinkels eingeläutet wurde.

Maßgeblichen Anteil daran hatte ein reines Dinkelgebäck – die original oberschwäbische „Seele“. Und die Transportwege des Dinkels in Oberschwaben sind kurz: Ist Industrieweizen innerhalb Deutschlands im Schnitt 200 bis 400 Kilometer unterwegs, bis er verarbeitet wird, wird der Dinkel z.B. bei der Erzeugergemeinschaft OberschwabenKorn aus einer durchschnittlichen Entfernung von nur 25 Kilometern geliefert.

Die Seele – knuspriges Dinkelgebäck mit symbolischer Bedeutung

Das typisch oberschwäbische Gebäck schlechthin ist die „Seele“, die traditionell aus Dinkelmehl gebacken wird. Durch die Stangenform erhält die Seele besonders viel Kruste. Seelen zählen zu den „Gebildebroten“, also Brote mit symbolisch-religiöser Bedeutung. An Allerheiligen galten sie als Totenspeisung für die Verstorbenen. Und geschmacklich? Ein Genuss sondergleichen. Eine Seele mit hauchdünner knuspriger Kruste, saftig-feuchter Krume und dem richtigen Maß an Kümmel und Salz ist einfach unvergleichlich oberschwäbisch-lecker!

Die Brezel – schwäbisch weltberühmt

Wer glaubt, eine Brezel sei eine Brezel sei eine Brezel, dem sei gesagt, dass er sich täuscht. Es gibt Kriterien, wie die schwäbische Laugenspezialität zu sein hat. Kurz gesagt: dickes Bäuchle und dünne Ärmle. Während eine bayerische Brezn auch dicke, weiche Arme hat, werden die Teigschlaufen, aus denen man die schwäbischen Brezeln formt, zu ihren Enden hin immer schmaler. So werden die Ärmchen beim Backen dünn und knusprig. Die Ärmle, lateinisch brachium, sind es auch, die der Brezel als ein christliches Fastengebäck ihren Namen gaben, sollen sie doch die verschränkten Arme von betenden Mönchen darstellen . . .

[...] Lesen Sie mehr über reginale Spezialitäten im neuen Oberschwaben Magazin.

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Leseprobe Rubrik: GesundheitsLandschaft

Wellness-Sterne am Barockhimmel

Sprudelnde Thermalquellen und heilendes Moor in der Gesundheitslandschaft Oberschwaben-Allgäu

Heiße Thermalquellen, saftige Wiesen, schwankendes Moor und eine Vielzahl kleiner Städte mit bauhistorischen Schätzen: So gesund und so reizvoll ist die Region Oberschwaben-Allgäu. Sie liegt eingebettet zwischen Bodensee und Donau im Süden Baden-Württembergs. Das Schwäbische Oberland ist mit Thermalbädern gesegnet. Ihre Wellness-Sterne leuchten hell am blauen Himmel dieses vom Barock geprägten Hügellandes.

Oberschwabens Schätze muss man nicht lange suchen. Sie sind wie auf einer Perlenkette aufgefädelt: An der Schwäbischen Bäderstraße geht es von Therme zu Therme, die Oberschwäbische Barockstraße führt zu Höhepunkten klösterlichen Lebens und zwei Fernradwege verbinden Oberschwaben mit Donau und Bodensee. Ideal für einen Kurzurlaub, das Verwöhn-Wochenende zu zweit oder einen längeren Gesundheitsaufenthalt.

Im Bademantel erreichen die Gäste des Vier-Sterne-Parkhotels Jordanbad in Biberach über den beheizten Verbindungsgang die großzügige Thermalanlage. In sieben Badebecken entfaltet das Thermalwasser bei 47 Grad seine Wirkung. Herzstück der Therme ist die großzügige Saunalandschaft auf 9000 Quadratmetern.

In der Kurstadt Bad Saulgau fließt unbehandeltes, schwefelhaltiges Thermalwasser in die sieben Becken der Sonnenhof-Therme. In einer Tiefe von 650 Metern hat sich das Wasser über tausende von Jahren mit heilungskräftigenden Inhaltsstoffen angereichert. Die Bad Saulgauer Sonnenhof-Therme ist mit fünf der begehrten Wellness-Stars ausgezeichnet.

Zwei Titel schmücken Bad Waldsee: Moorheilbad und Kneippkurort. Die historische Stadt freut sich über vier Medical Wellness Stars und das heißeste Thermalquellwasser Oberschwabens. Mit 65 Grad Celsius sprudelt das kostbare Nass aus 2.000 Meter Tiefe in die 720 Quadratmeter große Badelandschaft des Gesundheitszentrums Waldsee-Therme ...

[...] Lesen Sie mehr über die GesundheitsLandschaft im neuen Oberschwaben Magazin.

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